Günstig, schnell und mit Garantie - gebrauchter Motor

Funktionsprinzip eines Dieselmotors.
Animation & Audio von Thomas Schwenke

Das Auto ist defekt, Sie benötigen dringend einen gebrauchten Motor, welcher günstig ist, schnell geliefert werden kann und eine Gewährleistung bzw. eine Garantie verfügt?

Mit Autoteile-Markt.de hat die Suche nach einem gebrauchten oder generalüberholten Motor ein Ende. Auf dem Online-Marktplatz für neue und gebrauchte Auto Ersatzteile bieten unsere Partner, zu denen zahlreiche Kfz-Ersatzteilhändler sowie Autoverwerter und sonstige Autoteilehändler gehören, qualitativ hochwertige Ersatzteile an. Ob neu oder gebraucht, hier finden Sie für Ihr Fahrzeug bequem den geeigneten Motor, egal ob Benzin, Diesel oder alternative Antriebe, Ihre Suche auf Autoteile-Markt.de ist schnell, kostenlos, unverbindlich und garantiert mit geprüfter Qualität. Erhältlich sind auch Originalersatzteile der Erstausrüster oder neuwertige bzw. überholte Motoren im Austausch durch unsere spezialisierten Fachbetriebe. Treffen Sie entspannt Ihre Wahl und lassen Sie sich den gewünschten Motor liefern.

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Gebraucht Motor finden

Motoren, die aus alten Autos bzw. von Unfallfahrzeugen stammen, werden gründlich überprüft und bei Bedarf sorgsam repariert. Erst dann werden sie als gebrauchte bzw. Austauschmotoren zum Verkauf angeboten. Zu finden sind solche Austauschmotoren auf Schrottplätzen, bei Autoverwertungen, spezialisierten Motorenhändlern oder manchmal auch in Kfz-Werkstätten.

Autoteile-Markt.de hat solche Händler zu einem Marktplatz zusammengefasst, so dass Sie nur einmal suchen müssen. Ratsam ist es, einen Austausch bzw. gebrauchten Motor nicht irgendwo zu ordern, sondern direkt bei uns, denn bei uns erhalten Sie solche Motoren geprüft und mit Garantie. Für den Einbau des gebrauchten Austauschmotors sollte das Fahrzeug in eine Kfz-Werkstatt gebracht werden. Nur wer sich wirklich mit Autos auskennt und das für den Einbau erforderliche Know-how hat, kann diesen in einer Selbsthilfewerkstatt selbst vornehmen. Selbst wenn die Gewährleistung oder eine Garantie geringer ist als die eines neuen Kfz-Ersatzteiles, lohnt sich für viele Fahrzeugbesitzer der Griff zum gebrauchten Austauschmotor.

Gebrauchte Motoren - kurz und knapp erklärt

Ganz einfach ausgedrückt erledigt ein gebrauchter oder neuer Motor mechanische Tätigkeiten. Dieses wird erreicht durch die Umwandlung von Energie. Das heißt: Thermische, chemische oder auch elektrische Energie wird von dem Motor in Bewegungsenergie umgewandelt. Durch die entstandene Energie wird eine Welle in den Motoren in eine Drehbewegung umgewandelt. Diese setzt weitere Mechanismen ein und treibt beispielsweise das Getriebe z. B. Schalt- oder Automatikgetriebe an und überträgt die entstandene Bewegung auf die Räder des Fahrzeugs. Längst sind Verbrennungsmotoren wie z. B. Benzin oder Dieselmotoren und Elektromotoren nicht mehr wegzudenken.

Verbrennungsmotoren Nutzungsgrad perfektionieren

Um die Leistung bzw. den Nutzungsgrad von Motoren zu verbessern, wird unter anderem z. B. die Zufuhr von Frischluft gesteuert. Ziel ist die Optimierung und Regulierung der eintretenden und austretenden Gase bzw. Sauerstoff oder auch Luft genannt, welches unter anderem durch den Einsatz von Ventilen oder Drehschiebern erfolgt. Wichtig ist, dass die Steuerung der Gase mit den Arbeitstakten der Motoren übereinstimmt und immer parallel verläuft. Die Steigerung der Leistung von Motoren wird unter anderem durch den Einbau eines Turboladers, welcher Frischluft mit hoher Dichte in den Motor einbringt, erreicht und dadurch der Nutzungsgrad deutlich verbessert wird. Auch die Zufuhr des Kraftstoffes, z. B. Benzin oder Dieselkraftstoff, nimmt Einfluss auf die Motorenleistung. So bewirkt der Einbau von Einspritzdüsen in Fahrzeugen mit Otto- bzw. Benzinmotoren eine verbesserte bzw. feinere und Kraftstoff sparende Benzinzufuhr. Diese Einspritzdüsen, auch Injektoren genannt, sind in die elektronische Steuerung moderner Fahrzeuge integriert und werden je nach unterschiedlichen Lastzuständen z. B. vom Motorsteuergerät elektronisch reguliert und optimieren das Kraftstoffluftgemisch. Was die Einspritzdüse in Fahrzeugen mit Ottomotoren ist, ist die Common-Rail-Einspritzung oder das Pumpe-Düse-System bei Dieselmotoren. Auch sie verbessern die Leistung vongebrauchten oder generalüberholten Motoren.

Funktion beim Dieselmotor

Bei einem Selbstzünder oder auch Dieselmotor genannt wird im Gegensatz zum Benzinmotor kein Kraftstoff-Luftgemisch eingespritzt. Beim Dieselmotor wird somit nur reine Luft angesaugt, die im Brennraum sehr stark komprimiert bzw. verdichtet wird, dass sie sich auf bis zu 700 Grad Celsius erwärmt. Der dann eingespritzte Dieselkraftstoff entzündet sich durch die heiße und komprimierte Luft von selbst. Somit benötigt der Selbstzünder keine Zündkerzen wie beim Benzinmotor, dennoch benötigt der Dieselmotor eine oder mehrere Glühkerzen, um beim Kaltstart für die nötige Selbstzünder-Temperatur zu sorgen. Statt der Glühkerze können zum Starten des Motors auch hoch entzündliche Startbrennstoffe eingesetzt werden. Um die Leistung von Dieselmotoren weiter zu verbessern, wurden entsprechende Motorenteile wie Brennräume, Kolben, Einspritzdüsen, Nockenwellen, Kurbelwellen, Ventile, Zylinderköpfe, Glühkerzen, Injektoren und Förderpumpen im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Selbst der Einspritzdruck wurde gesteigert und dadurch die Luft und der Kraftstoff besser vermischt, was wiederum eine verbesserte Verbrennung ermöglicht. Perfektioniert wurde auch die systematische Zuführung der Kraftstoffmenge. Innovationen gab es letzten Jahren nicht wirklich, wie man den aktuellen Diskussionen dem Dieselgate z. B. entnehmen kann. Lediglich die Glühkerzen wurden optimiert, um das Startverhalten von einem gebrauchten oder neuwertigen Motor zu verbessern.

Funktion beim Benzinmotor

Im Gegensatz zum Selbstzünder sind bei einem Benzinmotor Zündkerzen erforderlich, da die Verdichtung des Ottomotors geringer ist als bei einem Selbstzünder. Die bei einem Benzinmotor benötigten Zündkerzen sorgen dafür, dass sich das Reaktionsgemisch (Kraftstoff-Luftgemisch) korrosionsfrei entzünden kann. Durch die Verwendung von Platin wurde die Leistung der Zündkerzen – und somit die Leistung der Motoren – verbessert. Hier zeigt sich auch der innovative Anspruch der Auto-Ersatzteilzulieferer und Erstausrüster. Einen weiteren wesentlichen Beitrag leistet zudem der Einsatz der elektronischen Motor-Sensorik, wie z. B. verschiedene Geber an der Nockenwelle, Kurbelwelle bzw. dem gesamten Kurbeltrieb oder auch Lambdasonde, Luftmassenmesser, Temperaturfühler für Öl und Wasser. Durch die Auswertung der verschiedenen Ist-Zustände optimiert das Motorsteuergerät die Verbrennung im Motor z. B. vor und nach dem Kaltstart. Gebrauchter Motor.

Wesentliche Unterschiede zwischen Benzin- und Dieselmotor

  Benzinmotor Dieselmotor
Gemischbildung Äußere Gemischbildung /
Innere Gemischbildung
Innere Gemischbildung
Zündung Fremdzündung Selbstzündung
Verdichtungsdruck 8-18 bar 30-50 bar
Höchsttemperatur 400-600 °C 700-900 °C

Vorteile Benzinmotor / Ottomotor

Das geringe Leistungsgewicht in Kilogramm je Kilowattstunde spricht für den Benzinmotor, weiterhin auch der größere Drehzahlbereich und das Ansprechverhalten, welche ein sportlicheres Fahren bei Autos und besonders bei Motoren ermöglichen. Häufig sind Benzinmotoren günstiger als Dieselmotoren, sodass der Vorteil des geringeren Verbrauchs bei Dieselmotoren erst für Vielfahrer entscheidend wird und durch die unterschiedliche Besteuerung noch verstärkt wird. Weitere Gründe für den niedrigeren Preis bei Ottomotoren sind unter anderem auch die niedrigen Herstellungskosten, die mögliche Einsparung eines Turboladers und das Einsparpotenzial bei der Schallisolierung des Motorraums.

Vorteile Dieselmotor / Selbstzünder

Für den Dieselmotor sprechen das Argument des geringeren Kraftstoffverbrauchs und auch die geringen Kosten des Dieselkraftstoffs gegenüber dem Benzinkraftstoff an der Tankstelle. Durch die Einführung der Direkteinspritzung konnte der Verbrauch zusätzlich noch einmal deutlich reduziert werden. Ein weiteres Argument für den Selbstzünder ist das große Drehmoment, welches besonders in den unteren Drehzahlbereichen einen Vorteil darstellt. Zum Beschleunigen aus den unteren Drehzahlen muss nicht mehr unbedingt zurückgeschaltet werden. Der Dieselmotor spricht zwar immer mit etwas Verzögerung an, dafür aber mit deutlich mehr Kraft im Vergleich zu Benzinmotoren, was oftmals dem verbauten Turbolader zu verdanken ist. Durch den Einsatz von modernen Automatikgetrieben wie z. B. dem DSG-Getriebe oder 8- und 9-Gang-Automatikgetrieben verschiedener Hersteller, kann der Dieselmotor immer in dem recht schmalen, aber dafür von der Kraftentfaltung her verhältnismäßig konstanten Drehzahlbereich gehalten werden. Der beim Benzinmotor größere Drehzahlbereich steht ihm beim Wechseln vom sparsamen Betrieb zum Volllastbetrieb eher im Wege, da im Grunde meist zwei Schaltvorgänge benötigt werden, um den höheren Drehzahlbereich zu erreichen, was bei allen sequenziell orientierten Getrieben von Nachteil sein kann.

Wirkungsgrad von Benzin-/Dieselmotor

Maßgeblich für den Verbrauch eines Motors ist der Wirkungsgrad. Darunter versteht man das Verhältnis von abgeführter mechanischer Energie zu der durch den Kraftstoff zugeführten Energie. Diese chemische Energie des Kraftstoffs taucht nach der Verbrennung an anderer Stelle auf: Bewegungsenergie, Reibung, Abgase und Kühlung. Durch die hohen Verbrennungstemperaturen ist der Wirkungsgrad des Dieselmotors gegenüber einem Benzintriebwerk günstiger. Dennoch nutzt auch der Selbstzünder nur ca. 33 bis 45 Prozent der beim Tanken bezahlten Energie. Um die 60 Prozent verpuffen als Wärme, die an die Umwelt abgegeben wird.

Benzinmotor ähnelt beim Viertaktprinzip dem Dieselmotor

1. Takt - Luft ansaugen

Durch das geöffnete Einlassventil wird Luft angesaugt, indem sich der Kolben im Zylinder abwärts bewegt.

2. Takt - Luft verdichten

Einlass- und Auslassventile sind geschlossen, der Kolben bewegt sich nach oben und komprimiert die eingeschlossene Luft.

3. Takt - Zündung

Der eingespritzte Kraftstoff explodiert sofort. Dabei erwärmt sich das Gas enorm und dehnt sich aus. Diese Kraft drückt den Kolben nach unten, während sich das Auslassventil öffnet.

4. Takt - Abgase ausstoßen

Der Kolben bewegt sich nach oben und drückt die Abgase durch das geöffnete Auslassventil aus dem Brennraum. Die Taktreihenfolge beginnt von vorne.

Warum ein gebrauchter Motor?

Defekter Motor: Austauschmotor oder neues Auto?

Der Motor Ihres Fahrzeuges ist defekt? Nicht immer bedeutet ein defekter Motor gleich den Kauf eines neuen Autos. Der Einbau eines gebrauchten Austauschmotors, kurz ATM bzw. AT-Motor genannt, lohnt sich manchmal durchaus. Günstig wird es, wenn dieser Austauschmotor gebraucht und funktionstüchtig ist, sodass mit ihm noch etliche Kilometer zurückgelegt werden können. Ein defekter Motor kann aber auch von einem Fachbetrieb generalüberholt werden, egal ob Dieselmotor oder Benzinmotor. Wird ein vorhandener Motor generalüberholt, werden alle verschlissenen Verschleißteile erneuert und der Motor ist dann wieder wie neu mit Garantie. Dies ist allerdings eine eher teure Variante, welche bei älteren Fahrzeugen eher nicht in Frage kommt.

Austauschmotor – wann der Motor ersetzt werden muss

Hat der Originalmotor eines Fahrzeuges einen Totalschaden und ist somit irreparabel, kann dieser durch den Einbau eines Austauschmotors ersetzt werden. Der Austausch des Motors ist nicht immer vermeidbar. Schließlich zeigen sich mit der Zeit selbst bei Autos mit hoher Laufleistung Verschleißerscheinungen am Fahrzeugmotor, welche die Funktionsfähigkeit des Motors beeinträchtigen. Ein Austauschmotor ist beispielsweise auch dann erforderlich, wenn der Zahnriemen gerissen ist, eingefrorenes Kühlwasser zu einem Gehäuseriss führt, sich ein enormer Ölverlust zeigt oder entscheidende Bauteile wie Kolben, Kolbenringe, Pleuellager, Pleuelstange, Lagerschalen der Kurbelwelle, Kurbelwelle, Ventile, oder gar Zylinderkopf verschlissen sind.