Bedford Ersatzteile & Autoteile gebraucht wie neu kaufen

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OE-Nummer: 630356
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OE-Nummer: 91035335, 342094
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Bedford Ersatzteile bis zu 80 % günstiger

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Bedford – der englische Automobilhersteller

Ins Leben gerufen wurde das englische Autounternehmen Bedford im Jahr 1930. Vorgesehen war es, vor allem Nutzfahrzeuge zu fertigen. Aufgrund der damals herrschenden Weltwirtschaftskrise, war es zu kostspielig, Nutzfahrzeuge wie Lastwagen zu importieren. Also wurden diese wie Lieferwagen und Omnibussen in den Werken in den Städten Hendon und Luton produziert. Zunächst eiferte Bedford bei der Produktion den LKW der Marke Chevrolet nach. Besonders erfolgreich waren jedoch die typischen Fahrzeuge, die für die morgendliche Milchauslieferung benötigt wurden: die Milk floats. Auch Einsatzfahrzeuge für die Feuerwehr sowie Krankenwagen wurden produziert. Wie viele andere Automobilhersteller, fertigte auch Bedford während des zweiten Weltkrieges Rüstungsgüter wie Panzer.

Bedford nach dem zweiten Weltkrieg

Nicht nur nach Amerika schaute der englische Automobilhersteller, Anregung holte sich Bedford auch bei Opel und dem Lastkraftwagen Blitz. Ende der 50er-Jahre wurde so ein 4-Tonnen-Fronthauber gefertigt, der eine Weiterentwicklung des vom deutschen Automobilherstellers gebauten LKW war. Das englische Fahrzeugmodell gab es mit Dieselmotor und mit Benzinmotor. Weitere Varianten waren auf den Straßen unterwegs wie Kastenwagen, Pritschenwagen und Tankwagen. Und natürlich auch als Fahrzeuge für die Feuerwehr und Krankenhäuser. Die aktualisierten Fahrzeugtypen des 4-Tonnen-Fronthebers erhielten Namen von J2 bis J6. Erhältlich waren diese Fahrzeuge nicht nur in Großbritannien. Das Schwesternunternehmen Holden versorgte Down Under den australischen Markt. Etwas mehr als zwei Jahrzehnte – genauer von 1950 bis zum Jahr 1972 – wurden Busse und Lastwagen in Pakistan zusammengebaut. Aus diesem Grund sind Fahrzeuge von Bedford immer noch in der dortigen Armee zu sehen.

Bedford: Erfolgreich nicht nur auf der Insel

Der englische Fahrzeughersteller Bedford fertigte ein Modell, das besonders auffällig war: den Frontlenker-Lastwagen. International erhältlich war dieser als Pritschenvariante, als Kippertyp und als Version mit Kofferaufbau. Gefragt waren diese Fahrzeuge beispielsweise in Australien Belgien, Irland oder den Niederlanden und wurden darüber hinaus auch in der britischen Armee eingesetzt. General Motors startete Mitte der 70er-Jahre unter der Marke Opel vergeblich den Versuch, eine eigene Lastkraftwagen-Organisation ins Leben zu rufen.

Bedford – das Ende der LKW-Produktion

Die LKW-Produktion wurde im Jahr 1986 eingestellt. Das Werk im Bedfordshire gelegenen Dunstable war jedoch nur noch fünf weitere Jahre unter AWD aktiv. Das nördlich von London liegende Bedford-Produktionswerk in Luton wurde in einem gemeinsamen Unternehmen mit Isuzu umorganisiert. Dieses Unternehmen wurde IBC Vehicles genannt. Hergestellt wurde eine Abwandlung des Fahrzeuges Isuzu MU Wizard mit dem Namen Frontera für den europäischen Markt. Außerdem wurden – basierend auf Renault-Lizenzen – zahlreiche Kastenwagen und Lieferwagen produziert. Veräußert wurden diese Fahrzeuge europaweit unter den Markennamen Vauxhall und Opel. Ende der 90er-Jahre zahlte der amerikanische Automobilhersteller General Motors, um Isuzu aus dem gemeinsamen Unternehmen mit Bedford herauszukaufen. Bei dieser Veränderung blieb es nicht: Die Produktionsstätte für das Fahrzeugmodell Frontera, dem Geländewagen, wurde nach Ellesmere Port ins englische Cheshire verlegt.

Spitzenangebot: Günstige neue und gebrauchte Bedford Ersatzteile

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