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Lada

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Historie


1966 entstand durch Fiat das Automobilwerk Wolschskij in Samar. Dort wurden zuerst die sowjetischen Fiat 124 produziert. 1967 begann die Fließbandproduktion und der 124 wurde zum populärsten Fahrzeug im Land. Das Logo wurde einem Wolga-Segelboot namens Schiguli nachempfunden. Der Name Lada wird seit 1970 verwendet, das Logo hingegen seit 1966.
Nicht nur der 124 wurde bekannt; ein weiterer Liebling ist der 2106, auch Lada 1600 genannt. Viele weitere Modelle folgten wie der 21061 oder 21063 (Lada 1500s, Lada 1300s), sie basierten alle auf dem Fiat 124, nur die Hubraumgrößen und die Karosserie wurden leicht abgewandelt.


1979 kam der Lada Riva 2106 und löste als Limousine den kleinen Fiat ab. Danach folgten weitere Modelle mit Einspritzmotoren. Der Lada Niva (21421) und der Niva 4x4 werden als Geländewagen bis heute produziert, zwar heißt er inzwischen Taiga, das tut dem Absatz aber keinen Abbruch.
In den Jahren von 1970 bis 2003 sind ca. 22 Millionen Fahrzeuge in Russland und Osteuropa im Werk von OAD AVTOVAZ entstanden. Davon waren es über eine halbe Million Fahrzeuge der Serie 2110.


Aktuell


Der Kalina NFR schafft 203 km/h mit seinem 1.6-Liter-Benzin-Motor und 136 PS, das ist neuer Rekord für Lada.
Lada engagiert sich im Motorsport, mit dem Granta TC1 hat der Hersteller einen 380 PS starken Kleinwagen gebaut und nimmt damit erfolgreich an Tourenwagen-Meisterschaften teil.