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Wasserkühler
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Kühler/Wasserkühler/Motorkühler für´s Auto online günstig gebraucht oder neu kaufen

Autokühler günstig kaufen
Der Kühler ist ein wichtiges Bauteil eines jeden Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Er sorgt für eine zuverlässige Abführung der Hitze, die beim Betrieb eines Benzin- oder Dieselmotors zwangsläufig entsteht. Ist die Motorkühlung nicht gewährleistet, so führt dies schnell zum Defekt des gesamten Motors. Deshalb sollte auf dieses Bauteil ein besonderes Augenmerk gelegt werden.

Der Autokühler als wichtiges Bauteil

Die Motorkühlung der meisten Fahrzeuge geschieht heutzutage per Flüssigkeitskühlung, auch als Wasserkühlung bekannt. Hierzu sind im Motorblock Kühlmittelkanäle integriert, die von der Kühlflüssigkeit durchströmt werden, welche die überschüssige Hitze abführt. Für einen ständigen Fluss des Kühlmittels zeigt sich eine Pumpe verantwortlich, die im Automobilbau schlicht als Wasserpumpe bezeichnet wird.
 
Die Pumpe wird in der Regel direkt vom Motor angetrieben, was häufig über einen Riemen geschieht. Das Kühlmittel wird bei laufendem Motor zuerst durch den sogenannten kleinen Kühlkreislauf gepumpt, der die Erwärmung des Innenraums sicherstellt. Erst dann, wenn der Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat, öffnet ein Thermostat vollautomatisch den sogenannten großen Kühlkreislauf.
 
In der Folge durchströmt das Kühlmittel auch den großen Kühlradiator, der zumeist direkt in der Fahrzeugfront untergebracht ist und welcher der eigentliche Kühler des Fahrzeugs ist. Ein zusätzlicher Lüfter hinter dem Kühlradiator sorgt für höheren Luftdurchsatz und gewährleistet auch ein Durchströmen von Luft, wenn das Fahrzeug steht, beispielsweise im Stau oder an der Ampel. Ein Ausgleichsbehälter sorgt schlussendlich dafür, dass sich die Kühlflüssigkeit bei Erwärmung gefahrlos ausdehnen kann.

Wasserkühlung gilt als zuverlässig

Die Kühlung von Fahrzeugmotoren per Wasserkühlung ist heute gang und gäbe und gilt mittlerweile als überaus zuverlässig. Mit dem Werbeslogan, dass Luft weder koche noch gefriere, konnte ein großer deutscher Automobilbauer im letzten Jahrhundert jedoch durchaus noch Kunden anlocken. Damals, als die Luftkühlung noch in direkter Konkurrenz zur Wasserkühlung stand, versprach das Prinzip, das auf einen externen Motorkühler gänzlich verzichtet, tatsächlich noch zahlreiche Vorteile.
 
Allerdings gehen mit der Luftkühlung auch zahlreiche Nachteile einher. So muss ein nicht unerheblicher Teil der Motorleistung für den Antrieb des Kühlgebläses aufgewendet werden, zudem sind luftgekühlte Motoren weniger effizient und mitunter auch lauter. Vor allem in der heutigen Zeit, wo ein Motor sauber, leise, sparsam und gleichzeitig leistungsfähig sein soll, kommt zumindest im Automobilbau keine andere Art als die Wasserkühlung mehr in Frage. Vor allem die Anforderungen an niedrige Immissionswerte lassen sich mit luftgekühlten Motoren in diesem Segment in der Regel nicht mehr erfüllen.

Ein defekter Kühler

Ein defekter Autokühler fällt häufig durch eine zu hohe Kühlmitteltemperatur während der Fahrt oder durch eine Wasserlache unter dem geparkten Fahrzeug auf. Wenn die Kühltemperaturanzeige einen ungewöhnlich hohen Wert anzeigt oder sogar eine Warnlampe im Cockpit aufleuchtet, sollte die Fahrt unterbrochen und der Motor abgestellt werden. Durch eine zu hohe Motortemperatur können schnell Motordefekte bis hin zum kapitalen Motorschaden eintreten.
 
Denkbar ist beispielsweise ein sogenannter Kolbenfresser. Der Kühlerdefekt macht sich häufig schon durch austretendes Kühlmittel oder austretenden Wasserdampf am Kühlradiator bemerkbar, wenn dieser bei geöffneter Motorhaube einer näheren Prüfung unterzogen wird. Weitere Defekte können an anderen Bauteilen vorliegen. So kann beispielsweise das Thermostat nicht korrekt arbeiten, so dass der Kühlkreislauf nicht geöffnet wird. Auch der Lüfter kann defekt sein.

Kühler selber tauschenKühlflüssigkeit auffüllen

Versierte Schrauber trauen sich den Austausch des Radiators durchaus selbst zu. In diesem Fall wird zuerst das Kühlmittel abgelassen und anschließend der defekte Kühlradiator ausgebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Kühlmittel zuvor abgekühlt ist, da durch heißes Kühlwasser eine erhebliche Verletzungsgefahr durch Verbrühen besteht. Zum Ausbau des Kühlradiators müssen je nach Modell des Autos zuvor mehrere andere Bauteile, wie beispielsweise der Kühlergrill, fachgerecht demontiert werden.
 
Ob sich der Lüfter oder die elektrische Lüftereinheit vor oder nach dem Ausbau des Radiators besser demontieren lassen, ist modellabhängig. Hilfreich ist es, wenn ein kundiger Fachmann als Ratgeber zur Seite steht. Sind die Befestigungsschrauben des Radiators festgerostet, so sollte hier vorsichtig und nicht mit Gewalt zu Werke gegangen werden, um die Befestigungen am Fahrzeug nicht zu beschädigen.

Ein Augenmerk auf das Kühlmittel legen

Das Kühlmittel, das in einem Behältnis aufgefangen und fachgerecht entsorgt werden muss, sollte bei dieser Gelegenheit einmal einer näheren Inaugenscheinnahme unterzogen werden. Zeigen sich Verschmutzungen in der Kühlerflüssigkeit, so können auch andere Bauteile des Kühlkreislaufs betroffen sein, die in diesem Fall vor der Wiederinbetriebnahme gereinigt oder gespült werden sollten. Zeigen sich hingegen ölige Schlieren im Kühlmittel, so kann Motoröl in den Kühlkreislauf eingedrungen sein, was auf eine defekte Zylinderkopfdichtung hindeuten kann.

Neuen Kühler einbauen

Neuer Kühler für´s Auto

Der neue Wasserkühler wird in umgekehrter Reihenfolge in das jeweilige Fahrzeug eingebaut, mit der der Ausbau des alten Bauteils erfolgt ist. Hierbei kann ein brandneuer Austauschkühler eingesetzt werden, jedoch können die Autoteile durchaus auch gebraucht sein, wenn sie über eine zuverlässige Quelle, wie etwa einen bekannten und zuverlässigen Gebrauchtteilehändler, bezogen werden. Nach dem Montieren des Lüfters und dem Anbringen der Kühlerschläuche kann das Kühlsystem wieder mit Kühlmittel befüllt werden.
 
Hierbei ist darauf zu achten, nur für das jeweilige Fahrzeug zugelassene Produkte zu verwenden. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Anschließend muss der Kühlkreislauf entlüftet werden, wobei sich die korrekte Vorgehensweise je nach Fahrzeugtyp unterscheiden kann.

Das Kühlsystem testen

Nach dem Einbau des neuen Bauteils, dem Befüllen und Entlüften des Kühlkreislaufes, sollte das Kühlsystem auf korrekte Funktion getestet werden. Dies kann zum Beispiel durch eine Probefahrt erfolgen. Hierbei ist auf ein schnelles Erreichen der Betriebstemperatur zu achten, die sich bei einem vorschriftsmäßig arbeitenden Kühlsystem schnell stabilisieren sollte. Bei geöffneter Motorhaube kann anschließend zudem im Stand überprüft werden, ob der Lüfter wie vorgesehen arbeitet und im richtigen Moment zugeschaltet wird.
 
Hierbei ist stets auf die Temperaturanzeige im Fahrzeug zu achten, bei zu hoher Temperatur muss der Motor abgeschaltet werden. Erst nach dem anschließenden Abkühlen der Maschine kann die Suche nach dem etwaigen Fehler beginnen. Auf den ersten Fahrten nach dem Kühlertausch sollte die Anzeige für die Kühlmitteltemperatur im Auge behalten werden, auch die korrekte Funktion der Heizung sollte getestet werden.

Kühlerschläuche ebenfalls tauschen

Wenn das Fahrzeug einmal auseinandergenommen ist und der Kühlkreislauf ohnehin entleert wurde, so bieten sich die Erledigung weiterer Reparaturen an. Findige Zeitgenossen wechseln die Kühlerschläuche gleich mit aus, wenn das Fahrzeug schon älter ist oder sich Ermüdungserscheinungen in der Materialoberfläche der Schläuche zeigen. Auch diese Reparatur kann von versierten Autoschraubern mitunter auf einfache Weise selbst erledigt werden. Nach dem Lösen der Schlauchschellen lässt sich der Kühlerschlauch in der Regel einfach von den Stutzen abziehen und durch einen anderen ersetzen. Auch hier gilt jedoch, dass die Reparatur nur mit vorhandener Fachkenntnis erfolgen sollte.

Warum ist der Kühler kaputt?

Defekte am Motorkühler können durch verschiedenste Ursachen ausgelöst werden. Handelt es sich um ein sehr altes Auto, so kann der Kühlradiator einfach am Ende seiner Lebensdauer angelangt und verschlissen sein. Daneben ist der Kühlradiator bei zahlreichen Automodellen enormen Belastungen durch Spritzwasser ausgesetzt, was besonders im Winter, wenn Streusalz auf den Straßen ausgebracht wird, zu nicht unerheblichen Korrosionsschäden führen kann. Der Radiator ist in Folge dann schnell durchgegammelt, wie es so schön heißt.
 
Möglich sind zudem Defekte durch mechanische Beschädigungen von außen. So kann beispielsweise ein Gegenstand von einem vorrausfahrenden Fahrzeug hochgewirbelt und durch das Kühlergitter hindurch in den Wasserkühler geschleudert worden sein. Ebenso kommen Beschädigungen durch ein defektes Lüfterrad oder durch eine starke Verschränkung des Fahrzeugs in der Praxis mitunter vor. Auch die Korrosion des Radiators von innen her ist möglich, was beispielsweise durch die Verwendung ungeeigneten Kühlmittels oder durch mangelnde Wartung verursacht werden kann.

Ursache oft unklarKühler vom Auto undicht

Die Ursache für einen defekten Autokühler lässt sich nicht immer zweifelsfrei ermitteln. Vor allem bei Gebrauchtwagen kann in der Regel nie mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass der Vorbesitzer ein Augenmerk auf den Kühlkreislauf und seine regelmäßige Wartung gelegt hat. Zudem kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass das Fahrzeug einmal mit unpassenden oder nicht zugelassenen Kühlmitteln befüllt wurde, beispielsweise mit Regenwasser, welches Verschmutzungen aufwies.
 
Möglicherweise wurde auch zu wenig Frostschutzmittel eingefüllt oder ein falsches Produkt verwendet. Das Frostschutzmittel verhindert nämlich nicht nur das Einfrieren des Kühlsystems im Winter, sondern schützt den Wasserkühler auch vor Korrosion.

Weitere Defekte

Neben der klassischen Leckage, also einem Defekt, bei dem Kühlmittel sichtbar aus dem Kühlradiator austritt, sind auch andere Mängel möglich, bei deren Auftreten über ein Wechseln des Bauteils nachgedacht werden sollte. So kann beispielsweise eine Verstopfung vorliegen, die den Kreislauf des Kühlmittels einschränkt oder gänzlich verhindert. Neben einer Verstopfung des Fahrzeugkühlers können zudem Beschädigungen in Form von gebrochenen Kühlzellen, stark deformierten Kühllamellen oder eines beschädigten Kühlernetzes vorliegen. In diesen Fällen bietet es sich meistens an, das komplette Bauteil gegen ein neues oder ein gutes gebrauchtes Exemplar zu tauschen.

Defekten Kühler reparieren

Die Reparatur eines defekten Autokühlers ist theoretisch möglich, lohnt sich jedoch in vielen Fällen nicht. Je nach Material lassen sich Kühlradiatoren durchaus löten oder schweißen, auch das Einsetzen neuer Leitungen wäre möglich. Einige Spezialbetriebe bieten die Reparatur von Kühlradiatoren aller Art an, wobei sogar das Kühlernetz ausgetauscht werden kann oder einzelne Teile des Fahrzeugkühlers nachgebaut werden können.
 
Wenn es sich bei dem jeweiligen Fahrzeug nicht gerade um einen seltenen Oldtimer oder ein gesuchtes Einzelstück handelt, so dürfte sich eine solche Reparatur jedoch nicht lohnen, so dass sich der Austausch des kompletten Bauteils anbietet. Wer die Kosten für einen neuen Autokühler scheut, der kann auch auf ein Bauteil aus dem Gebrauchtteilehandel zu einem wesentlich günstigeren Preis zurückgreifen.

Reparatur mit Dichtmitteln

Bei kleineren Leckagen oder minimalen Rissen im Kühlradiator kann auch eine Reparatur mit Dichtmitteln erfolgen, die im gut sortierten Zubehörhandel angeboten werden. Hierbei lässt sich jedoch nie mit garantierter Sicherheit sagen, ob eine solche Reparatur des Kühlers mit Dichtmitteln auch zuverlässig funktioniert und für immer hält.
 
Der Austausch des Kühlers hingegen verschafft Sicherheit und muss nicht zwingend teuer sein. Zum einen bietet sich für Autoschrauber und handwerklich geschickte Zeitgenossen durchaus die Selbstreparatur des Autos an. Ein enormes Einsparpotential kann zudem die Verwendung gebrauchter und geprüfter Autoteile bieten, die über einen renommierten Teilehändler bezogen werden sollten. Der Handel bietet in diesem Zusammenhang außerdem einschlägige Literatur in Form von modellbezogenen Reparaturhandbüchern an, die als guter Ratgeber beim Tauschen des Motorkühlers fungieren können.

Marken und Kosten

Fahrzeugkühler werden von zahlreichen Herstellern angeboten, die entweder die Automobilkonzerne direkt beliefern und sich für die Erstausrüstung des jeweiligen Fahrzeugs verantwortlich zeigen, oder die die entsprechenden Bauteile aus Austauschteil für die Reparatur anbieten. Gängige Hersteller sind Van Wezel, Hella, Geri oder Valeo, um nur einige zu nennen. Die Preise variieren hierbei je nach Modell, Größe und Aufbau des Kühlradiators.

Gebrauchter Kühler hilft sparen

Müssen sie außergewöhnlich oft Flüssigkeit nachfüllen oder bemerken Sie gar feuchte Stellen am Motor und ungewöhnliche Flüssigkeitspfützen unter dem Kühler, können Sie von einem Leck ausgehen. Ein kleineres Loch  können Sie mit einem Dichtmittel reparieren. Das dichtet die undichten Stellen automatisch mit seinen Bestandteilen ab. Wenn Sie über die richtige Technik und Fertigkeit verfügen, können Sie Lecks auch löten oder verschweißen. Auch Werkstätten bieten diesen Service an.

Sollte der Kühler großflächig geschädigt sein, muss er ausgetauscht werden. Das ist schon aus Kostengründen die bessere Variante, denn der Arbeitsaufwand ist nicht zu unterschätzen. Ob dabei ein neuer oder ein gebrauchter Kühler verbaut wird, hängt in entscheidendem Maße von Ihrem Geldbeutel ab. Ein gebrauchter Kühler ist oft wesentlich preisgünstiger als ein neuer.

Top Hersteller

Wasserkühler vom Hersteller VAN WEZEL werden am häufigsten mit 2.266 Stück für durchschnittlich je 118,82 € angeboten.

Hersteller
Anzahl
Durschnittspreis
VAN WEZEL
2.266
118,82 €
NRF
2.214
151,24 €
NISSENS
2.054
150,00 €
AKS DASIS
1.719
136,01 €
FRIGAIR
1.095
130,24 €

Automarken mit den meist verkauften Wasserkühler

Von Opel wurden die meisten Wasserkühler mit insgesamt 5 Stück verkauft. Auf den weiteren Plätzen befinden sich VW, Audi, Mercedes-Benz und Nissan.

Preise für gebrauchte Wasserkühler

Günstige gebrauchte Wasserkühler kann man derzeit für 8,00 € kaufen. Im Durchschnitt liegt der Preis bei etwa 113,41 € und die teuersten Wasserkühler kosten 3.850,00 €.

Preisverteilung für gebrauchte Wasserkühler

Preise für neue Wasserkühler

Günstige neue Wasserkühler kann man derzeit für 16,61 € kaufen. Im Durchschnitt liegt der Preis bei etwa 132,87 € und die teuersten Wasserkühler kosten 1.886,95 €.

Preisverteilung für neue Wasserkühler

Zusammenfassung

Anzahl gebrauchter Ersatzteile:
27.850 Stück
Anzahl neuer Ersatzteile:
13.407 Stück
Höchstpreis gebrauchter Ersatzteile:
3.850,00 €
Günstigster Preis gebrauchter Ersatzteile:
8,00 €
Durchschnittspreis gebrauchter Ersatzteile:
113,41 €
Höchstpreis neuer Ersatzteile:
1.886,95 €
Günstigster Preis neuer Ersatzteile:
16,61 €
Durchschnittspreis neuer Ersatzteile:
132,87 €
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