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Bremsbelag

Neu oder gebraucht günstig online kaufen

Bremsbeläge/Bremsbelagsatz online günstig für´s Auto neu kaufen

Bremsbeläge günstig online kaufen

Die Bremsbeläge alt auch Bremsklötze oder Bremssteine genannt sind Teil der sicherheitsrelevanten Bremsanlage eines Fahrzeuges. Für eine zuverlässige Funktion sollten die Bremsbeläge turnusmäßig gegen neue  ausgetauscht werden.

Über eine elektronische Verschleißanzeige im Kombiinstrument werden Fahrer moderner Fahrzeuge auf den anstehenden Wechsel hingewiesen: Sobald eine definierte Stärke des Materials erreicht wurde, wird ein Kontakt im Belag aktiviert und die Warnleuchte im Tacho leuchtet auf.

Auto Bremsbeläge/Bremsbelagsatz - Wechseln & Kosten

Sobald Sie spüren, dass sie das Bremspedal stärker betätigen müssen, um eine Bremswirkung zu erzielen, sollten die Bremsbeläge schnellstmöglich erneuert werden. Bis dahin sollte der Fahrstil angepasst und mit mäßigem Tempo gefahren werden. Schließlich verlängert sich mit schnellerer Geschwindigkeit der Bremsweg. 

Der Bremsbelag setzt sich aus einer aus Stahl oder Gusseisen gefertigten Trägerplatte sowie einem Belag zusammen. Die Trägerplatte und der Bremsbelag sind starr miteinander verbunden. Verschleiß zeigt sich mit der Zeit und der Laufleistung nur direkt am Belag, welcher sich mehr und mehr abnutzt und dadurch dünner zur Trägerplatte wird.

Die Funktion der Trägerplatte ist es, den Bremsbelag bei mit Scheibenbremsen ausgerüsteten Fahrzeugen in der korrekten Stellung im Bremssattel zu halten.  Der Belag wird aus diversen Metallen, Mineralstoffen, Harzen und weiteren Materialien gefertigt.

Scheibenbremsen befinden sich auf der Vorderachse und zum Teil auch auf der Hinterachse fast aller Autos. Über sie ist der Bremssattel am Radträger montiert, der die Bremsbeläge auf beiden Seiten der Bremsscheibe in der vorgesehenen Stellung hält.

Wird das Bremspedal betätigt und der Bremsvorgang eingeleitet, werden die Bremsbeläge mittels des hydraulischen Bremszylinders mit hohem Druck an die Bremsscheiben gepresst, was zur Verzögerung der Drehzahl der Räder zur Folge hat.

Bremsbeläge verschleißen, da bei jedem Bremsvorgang enorme Reibung erzeugt wird, um so die gewünschte Bremswirkung zu erreichen. Auch die thermische Belastung ist enorm: Bei einem Bremsvorgang entstehen Temperaturen von bis zu 800 °C. Der zusätzliche Abrieb, der bei jedem Bremsvorgang entsteht, ist Ursache des Verschleißes der Bremsbeläge und auch der Bremsscheiben.

Bremsbeläge gebraucht

Der Wechsel der Beläge ist nicht für alle Fahrzeuge und Fahrer gleich. Abhängig ist der Austausch durch neue Ersatzteile von den gefahrenen Kilometern, der zusätzlichen Belastung des Fahrzeuges durch Ladegewicht, der Geschwindigkeit und vom individuellen Fahrstil. Lässt die Bremswirkung deutlich nach, sollten die Bremsbeläge schnellstmöglich kontrolliert und gegen neue Ersatzteile ausgetauscht werden.

Der Austausch erfolgt niemals einzeln, sondern immer als Bremsbelagssatz. Einzeln kann man Bremsbeläge auch nicht kaufen, sondern bestellt und erhält diese immer nur als Bremsbelagsatz für die z.B. Vorderachse mit insgesamt 8 Bremsbelägen je Satz. Sprich zwei für jede Fahrzeugseite an der Vorderachse.

Selbst wenn die Bremsbeläge nur einseitig verschlissen sind z.B. durch einen festen Bremssattel, sollten die Beläge der gegenüber liegenden Achsseite immer mit erneuert werden.

Dieser beidseitige Wechsel gewährleistet eine gleichmäßige und zuverlässige Bremswirkung. Und das ist nicht nur bei Gefahrenbremsungen wichtig. Wird dies nur einseitig getan, kann dies zur Folge haben, dass das Fahrzeug beim Bremsvorgang nicht die Spur hält und nach links oder rechts zieht.

Um die verschlissenen Bremsbeläge durch neue Bremsbelagsätze auszutauschen, wird das Fahrzeug mit einer Hebebühne angehoben. Sobald die Fahrzeugräder demontiert sind, kann die Arbeit an den Bremsen durchgeführt werden. Stifte und Klammern fixieren die Bremsbeläge im Bremssattel, die daher gelöst werden müssen.

Bevor die neuen Beläge montiert werden, können die Bremssättel gereinigt und die Bremsscheiben auf Risse und Riefen kontrolliert werden. Ist alles erledigt, werden die Fahrzeugräder wieder angeschraubt. 

Anleitung: So wechseln Sie Ihre Bremsbeläge in 5 Schritten selbst

Der Bremsbelag ist ein Verschleißteil. Deshalb steht sein Austausch regelmäßig an. Schließlich sorgen gute Bremsbeläge dafür, dass ein Auto schnell und sicher zum Stehen kommt. Den Wechsel der Bremsklötze können technisch versierte Autofahrer leicht selbst günstig durchführen.

Wer jedoch zwei linke Hände hat, sollte diese Arbeit lieber einem Profi überlassen, aber dabei auch auf die unterschiedlichen Preise der Werkstätten achten. Schließlich ist die Bremse ein sicherheitsrelevantes Bauteil, das immer funktionieren MUSS.

Wer sich allerdings fit für den Wechsel der Bremsbeläge fühlt, kann sicher einen dreistelligen Betrag sparen. Wichtig vorweg: Bremsbeläge aus Sicherheitsgründen immer nur achsweise wechseln und dabei nicht immer die günstigsten Beläge kaufen.

1. Aufbocken und Räder demontieren

Wer eine Hebebühne zur Verfügung hat, tut sich leichter. Wer keine hat, muss sein Auto per Wagenheber aufbocken. Wichtig dabei ist es, die Räder der verbleibenden Achse mit Keilen zu sichern, damit das Auto nicht wegrollt. Achtung: bei einer elektronischen Parkbremse muss man auf jeden Fall Eingriffe an der Elektronik vornehmen. Für alle, die sich damit nicht auskennen, heißt es: Finger weg.

Ist der Wagen aufgebockt, kann es losgehen. Um an die Bremse zu kommen, montieren Sie zunächst das Rad ab wie beim Räderwechsel. Also Schrauben los und das Rad abgezogen.

2. Bremssattel abmontieren und Bremsbeläge entfernen

Schon wird der Bremssattel sichtbar, in dem die Bremsbeläge zu finden sind. Montieren Sie nun auch den Bremssattel ab. Er ist hinten mit zwei Schrauben befestigt, die Sie mit einer Ratsche und der passenden Nuss lösen können. Manchmal sitzen diese Schrauben sehr fest, aber eine Ratsche mit langem Hebel leistet hier gute Dienste.

Sind die Schrauben gelöst, lässt sich der Bremssattel von der Bremsscheibe abziehen. Er hängt dann nur noch an der Bremsleitung. Vorsicht: wer hier zu viel zieht, oder unachtsam vorgeht, kann die Bremsleitung beschädigen. Dann läuft die Bremsflüssigkeit aus und weitere Arbeiten werden nötig. Den Bremssattel fixieren Sie am besten mit Kabelbinder oder Haken.

Ist der Bremssattel ab, kommen die abgefahrenen Bremsbeläge zum Vorschein. Sie sind von Fahrzeug zu Fahrzeug etwas anders befestigt. Manchmal gibt es Halteplättchen, manchmal Klammern. In der Regel lassen sich die Beläge einfach aus ihrer Halterung lösen. Wer genau hinschaut, wird die Befestigungsart schnell verstehen und die Bremsbeläge dann leicht entfernen können.

3. Reinigen

Sind alle Teile ab, geht es an die Reinigung. Schließlich lagern sich an der Innenseite des Rades mit der Zeit einige Verkrustungen ab. Die groben Verschmutzungen entfernen Sie mit einer Drahtbürste. Für noch mehr Sauberkeit und eine optimale Funktion der neuen Bremsbeläge sollten Sie den Bremsbelaghalter und die Radnabe sowie die Bremsscheibe mit Bremsenreiniger säubern.

Sie können auch den Bremssattel selbst reinigen. Achten Sie dabei auf die Staubmanschette des Kolbens. Sie ist empfindlich und darf auf keinen Fall beschädigt werden.

Vorsicht beim Hantieren mit Bremsenreiniger. Er ist leicht brennbar. Schon mancher, der beim Bremsen Reinigen geraucht hat, kam später mit Verbrennungen ins Krankenhaus.

4. Bremskolben zurückstellen

Der Bremskolben kommt mit der Abnutzung der Bremsbeläge immer weiter heraus. Deshalb müssen Sie ihn wieder zurückstellen. Besonders gut geht das mit einem speziellen Werkzeug. Wer dies nicht zur Verfügung hat, benutzt eine Wasserpumpenzange oder eine Schraubzwinge.

Damit drücken Sie die Bremskolben zurück. Um den Kolben zu schützen, sollten Sie etwas zwischen Schraubzwinge und Bremskolben legen. So vermeiden Sie Beschädigungen am Kolben.

5. Schritt: Montage in umgekehrter Reihenfolge

Zuerst kommt die Bremsscheibe wieder an ihren Platz. Stecken Sie sie auf die Radnabe. Nun die Halter der Bremsbeläge montieren. Um eine bessere Funktion zu gewährleisten, sollten Sie die Auflageflächen für die Beläge im Halter noch einfetten.

Nun setzen Sie die neuen Beläge ein. Falls Halteklammern im Einsatz waren, dürfen Sie nicht vergessen, sie einzusetzen. Nun den Bremsbelaghalter montieren. Damit er besonders fest sitzt, können Sie ihn zusätzlich mit Schraubensicherung versehen. Ziehen Sie alle Schrauben mit dem vom Hersteller angegebenen Drehmoment an.

Sollte Ihr Auto eine Bremsenverschleiß-Anzeige haben, erhalten Sie neue Kabel zusammen mit den neuen Bremsbelägen. Diese Kabel sollten Sie verwenden, damit die Anzeige auch in Zukunft gut funktioniert.

Am Schluss noch das Rad wieder montieren und mit dem richtigen Drehmoment anziehen. Und jetzt geht es an die nächste Bremse.

Was kostet das Wechseln?

Die Frage nach dem Preis von Werkstatt-Dienstleistungen ist immer schwer zu beantworten. Denn die Löhne sind in Deutschland regional sehr unterschiedlich. Damit sind auch die Stundenverrechnungssätze in der Werkstatt nicht überall gleich.

Dazu kommt, dass es große Unterschiede zwischen der Preise von freien Werkstätten und denen in einer Markenwerkstatt geben kann. Sie sehen: es nicht nicht leicht, die Frage nach den Kosten eines Bremsbelag-Wechsels zu beantworten.

Bremsbelag: unterschiedliche Preise

Die Arbeit lässt sich in etwa pro Rad berechnen. Je nach Fahrzeug und Art der Werkstatt können die Arbeitskosten zwischen 40 und 100 Euro betragen (Stand März 2019). Wer seine Bremsbeläge selber wechselt, kann also zwischen etwa 160 und 400 Euro sparen. Die Kosten für die neuen Beläge entstehen natürlich trotzdem, auch wenn diese günstig bezogen wurden.

Doch auch hier gibt es Preisunterschiede. Nicht immer müssen es die Bremsbeläge mit dem Logo des Fahrzeugherstellers sein. Es gibt auch kostengünstige Alternativen auf dem freien Markt.

Es sollten aber auf jeden Fall die richtigen Beläge für das Fahrzeug sein und nach Möglichkeit auch keine Billig-Bremsbeläge wo es nur um die besten Preise im Internet geht. Denn für eine sicheres Bremsen ist die Qualität der Beläge entscheidend. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wie viel ihm das eigene Leben wert ist.

Die Kosten für den passenden Bremsbelag für Ihr Auto können variieren. Die Qualität auch. Gerade im Bereich der Verschleißteile von Autos gibt es einige schwarze Schafe, die Markenteile kopieren.

Es hilft bei solchen sicherheitsrelevanten Teilen wie der Bremse auf gute Qualität renommierter Bremsenhersteller zu setzen. Das sind auf jeden Fall diejenigen, die auch die Fahrzeughersteller beliefern und auch nicht viel teurer sind als die Billiganbieter.

Grundsätzlich kann man die Faustformel anwenden: wenn ich den Namen des Herstellers schon einmal gehört habe, dann wird es passen. Der Handel bietet aber auch oft genug gute Qualität mit seinem eigenen Label an. In Deutschland zugelassene Bremsbeläge erkennt man an der Kennzeichnung E1 in einem Kreis. Danach folgt eine Genehmigungsnummer.

Und auch wenn es nicht so aussieht: ein Bremsbelag ist Hightech. Denn nur die richtigen Materialien sorgen dafür, dass das Auto wirklich nach angemessener Zeit zum Stehen kommt. Grundsätzlich ist es ja genau so, wie wir es zum Beispiel vom Fahrrad kennen. Reibendes Material wird gegen eine rotierende Scheibe gepresst, die dadurch anhält. Das Auto steht.

Nur nicht jedes Material erledigt diese Arbeit gleich schnell. Dazu kommt die Haltbarkeit. Denn das Material der Bremse soll ja möglichst viele Kilometer überdauern. Außerdem muss es so beschaffen sein, dass nicht zu viel Hitze entsteht. Beim Bremsen entsteht Reibung, das Material erhitzt sich. Wenn dann der Belag anfängt zu brennen, wird es buchstäblich brandgefährlich.

Rezeptur der Beläge: ein Geheimnis

Das Rezept des Bremsbelags hütet sein Hersteller normalerweise wie seinen Augapfel. Das ist schließlich sein Kapital. Das Material, aus dem die Bremsen sind, ist eine Mischung von ganz unterschiedlichen Stoffen, die einerseits die Reibeigenschaften positiv beeinflussen und andererseits für Haltbarkeit und möglichst wenig Erhitzung sorgen.

In einem Bremsbelag können bis zu 65 Prozent metallische Stoffe wie Kupfer, Messing oder Eisen stecken. Verschiedene Schwefel-Metallverbindungen sind ebenso enthalten wie Fasern aus Glas Gummi oder Karbon. Zusammengehalten werden die Bremsbeläge von Kunst- oder Naturharz.

In sehr modernen Bremsbelägen ist oftmals Keramik enthalten, die die Bremsbeläge besonders hart und widerstandsfähig machen soll. Das kann unter Umständen auf Kosten der Bremsscheiben gehen. Denn je härter der Belag ist, um so mehr wird er die Bremsscheibe beanspruchen.

Über die Qualität des gewählten Belags muss jeder selbst entscheiden. Wer aber sicher zum Stehen kommen möchte, sollte am richtigen Bremsbelag nicht sparen und nur auf die Preise achten. Auch wenn es ein altes Auto ist: die Sicherheit steht schließlich immer im Vordergrund.

Wo günstig neue Bremsbeläge kaufen?

Die Bremsleistung lässt nach und Sie wollen nun Ihre verschlissenen Bremsbeläge günstig erneuern? Dann empfehlen wir immer online nach günstigen Anbietern für solche Bremsbelagsätze zu suchen und die Preise im Internet zu vergleichen.

Kostenintensiv sind solche Verschleissteile meist beim Autohersteller oder Vertragshändler. Die Automobilhersteller selbst beziehen die Bremsbeläge auch nur von den bekannten Ersatzteilherstellern und daher können Sie beruhigt selbst diese deutlich günstiger im Internet kaufen. Der einzige Unterschied ist dabei, dass vom Autohersteller kein Label vorhanden ist.

Wenn Sie im Internet die Preis für mögliche neue Bremsbeläge vergleichen wollen, suchen Sie am besten immer mithilfe einer Ersatzteilnummer, auch OEM Nummer genannt, welche Sie häufig auf dem alten Ersatzteil finden.

Sollte Ihnen diese Ersatzteilnummer nicht bekannt sein,  sollten Sie bei der Suche immer die HSN/TSN aus dem Fahrzeugschein zur Hilfe nehmen und angeben. So können Sie sicher sein, dass Ihnen auch die zu Ihrem Fahrzeug passsenden Bremsbeläge angezeigt werden.

Passende Bremsbeläge haben Sie gefunden und haben dazu noch Fragen, bevor Sie diese online kaufen? Über das Impressum oder den Kontakt finden Sie oftmals eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse. In dieser Form können Sie mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen und mögliche Fragen schnell klären.

Wir raten grundsätzlich davon ab, billige no Name Ware im Internet zu kaufen, da diese oftmals minderwertig sind und Sie aufgrund stark reduzierter Bremsleistung Ihr und das Leben anderer Verkehrsteilnehmer gefährden.

Die Montage bzw. der Wechsel von neuen Bremsbelägen überlassen Sie bitte grundsätzlich nur ausgebildeten Kfz-Mechanikern.

Beliebte Bremsbelag

Neue Bremsbeläge

Gebrauchte Bremsbeläge

Top Hersteller

Bremsbeläge vom Hersteller TRW werden am häufigsten mit 2.419 Stück für durchschnittlich je 37,34 € angeboten.

Hersteller
Anzahl
Durschnittspreis
TRW
2.419
37,34 €
TEXTAR
1.728
45,62 €
A.B.S.
1.665
OPTIMAL
1.619
26,00 €
BREMBO
1.439
45,60 €

Automarken mit den meist verkauften Bremsbeläge

Von VW wurden die meisten Bremsbeläge mit insgesamt 8 Stück verkauft. Auf den weiteren Plätzen befinden sich Mercedes-Benz, Citroen, Peugeot und Renault.

Preise für gebrauchte Bremsbeläge

Günstige gebrauchte Bremsbeläge kann man derzeit für 8,00 € kaufen. Im Durchschnitt liegt der Preis bei etwa 29,11 € und die teuersten Bremsbeläge kosten 226,00 €.

Preisverteilung für gebrauchte Bremsbeläge

Preise für neue Bremsbeläge

Günstige neue Bremsbeläge kann man derzeit für 0,10 € kaufen. Im Durchschnitt liegt der Preis bei etwa 0,00 € und die teuersten Bremsbeläge kosten 0,00 €.

Preisverteilung für neue Bremsbeläge

Zusammenfassung

Anzahl gebrauchter Ersatzteile: 670 Stück
Anzahl neuer Ersatzteile: 35.191 Stück
Höchstpreis gebrauchter Ersatzteile: 226,00 €
Günstigster Preis gebrauchter Ersatzteile: 8,00 €
Durchschnittspreis gebrauchter Ersatzteile: 29,11 €
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