skoda-studie-vision-s-heisst-jetzt-kodiaq-280x158 Skodas Erlkönig Kodiaq abgelichtet

Der Name „Kodiaq“ stammt vom Braunbären Kodiak (Foto: mtoome / depositphotos.com)

Der Autohersteller Skoda kommt wahrscheinlich 2017 mit seinem zweiten SUV, dem Kodiaq. Dieser wurde nämlich vor Kurzem als Erlkönig entdeckt. Bereits 2016 ist er im Autosalon in Paris zu bestaunen. Die Studienbezeichnung von Skoda war „Vision S“. Andere Hersteller bieten weitaus mehr SUV an, dem möchte Skoda mit dem Kodiaq entgegenwirken. Er fußt auf dem Skoda Yeti, misst 4,7 Meter in der Länge und bietet Platz für bis zu sieben Personen. Motorenmäßig gibt es rund 165 Kilowatt und einen Sprint von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde in 7,4 Sekunden. Maximal sind 200 Kilometer pro Stunde möglich. Es ist aber noch unklar, ob es einen Hybridantrieb geben wird. Bei den Assistenzsystemen bedient sich der Kodiaq aus dem VW-Reservoir. Modernes Extra: Echtzeitwarnung für Stau und WLAN-Zugang.

Namensgebung

Der Name des SUV kommt aus der Natur: In Alaska ist der Braunbär Kodiak zuhause. Das „q“ ist ein Wink auf die Sprache der dort lebenden Einwohner.