Barkas Ersatzteile & Autoteile gebraucht wie neu kaufen

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Bis zu 80 % günstiger: neue und gebrauchte Barkas Ersatzteile

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Das Automobilunternehmen Barkas

Die korrekte Firmierung des Unternehmens lautete VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt. Unter dem Dach der Industrie-Verband-Fahrzeugbau (IFA), der alle Kraftfahrzeughersteller der DDR vereinte, wurde Barkas im Jahr 1958 ins Leben gerufen. Gefertigt wurden Kleintransporter sowie Motoren für den Fahrzeugtyp Trabant. Die Wende brachte Barkas nicht ins Straucheln. Im Gegenteil: Innerhalb der Volkswagen Sachsen GmbH wurde Barkas zu einem bekannten Produzenten von Motoren und weiteren Fahrzeugbauteilen.

Barkas – das Werk für Motoren

Tätig war das Unternehmen VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt vor allem in der Motorenherstellung. Der Name stammt jedoch durch die Umbenennung der VEB Framo-Werke Hainichen in VEB Barkas-Werke Hainichen im Jahr 1957. Mit Beginn des Jahres 1958 folgte die Verlegung der Barkas-Werke nach Karl-Marx-Stadt. Nicht nur der Fertigungsort änderte sich, die Barkas-Werke wurden mit dem VEB Motorenwerk Karl-Marx-Stadt sowie dem VEB Fahrzeugwerk Karl-Marx-Stadt, der vor allem den Geländewagen IFA P2M, Aufbauten für Armeefahrzeuge sowie Dieseleinspritzpumpen fertigte, zusammengelegt. So entstanden die VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt.

Barkas-Werke – die Fertigungspalette wird erweitert

Die VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt produzierten nach der Zusammenlegung Fahrzeugkomponenten und Fahrzeugmotoren hauptsächlich für den Fahrzeugtyp Trabant. 12 Jahre nach der Verlegung des Fertigungsstandortes nach Karl-Marx-Stadt und der Zusammenlegung übernahm das IFA-Kombinat für Kraftfahrzeug-Ersatzteile die Leitung. Damit wurde die Fertigung vielfältiger. Im Jahr 1972 kam es zu weiteren Veränderung, als der private Mittelstand verstaatlicht wurde. Zahlreiche Zulieferer wurden so der VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt eingegliedert. Sechs Jahre nach der Verstaatlichung wurden die VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt zum Hauptbetrieb des PKW-Kombinats und erhielten zugleich das Wissenschaftlich-Technische-Zentrum (WTZ) Automobilbau während gleichzeitig die Herstellung des Kleintransporters Barkas B 100 fast bedeutungslos war.

Die Automobilhersteller Barkas-Werke und VW

Fünf Jahre vor der Wende schlossen VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt einen Lizenzvertrag mit dem westdeutschen Automobilkonzern Volkswagen AG ab. Für den Wartburg 1.3, den Trabant 1.1 sowie den Barkas B 1000-1 sah dieser Vertrag die Herstellung von VW-Motoren vor. Möglich wurde der Lizenzvertrag, da VW dem damaligen stellvertretenden Außenhandelsminister vorschlug, gebrauchte Fertigungsanlagen für die alpha-Motorenbaureihe zu veräußern. Ausgemacht wurde zudem, dass die VEB Barkas-Werke den 1,3-l-Rumpfmotor des VW-Typs EA 111 für den westdeutschen Automobilhersteller fertigen. Für die VEB Barkas-Werke bedeutete diese Vereinbarung eine große Herausforderung, schließlich musste eine moderne Produktionseinrichtung her, mit der bis zu 1.730 Fahrzeugmotoren täglich gefertigt werden konnten. Eine weitere Herausforderung waren die erforderlichen Arbeitskräfte. Für die Serienfertigung der Fahrzeugmotoren wurden mehr als 5.000 Arbeiter benötigt. Rund 200.000 Rumpfmotoren wurden bis zum Jahr 1991 gefertigt. Ab dem Jahr 1988 wurden zunächst Fahrzeuge der Marke Wartburg mit diesen Rumpfmotoren ausgerüstet, dann Barkas sowie Trabant. Die Lieferung der Motoren an den Automobilhersteller VW erfolgte im November 1989. Die VEB-Barkas-Werke beschäftigten zu dem Zeitpunkt nicht ganz 7.300 Arbeiter.

VEB Barkas-Werke und enorme wirtschaftliche Herausforderungen

Die Kooperation mit dem westdeutschen Automobilhersteller VW sollte einen Kostenpunkt von 3,7 Milliarden Mark betragen. Dieses Paket enthielt neben der Produktion von VW-Dieselmotoren auch die Einspritzpumpen nach BOSCH-Lizenz. Drei Jahre nach Kooperationsstart explodierten die Kosten auf 7,2 Milliarden Mark. 1,5 Milliarden waren davon Valuta. Grund dieser Verdopplung der Kosten war der Zustand der Zulieferbetriebe in der DDR. Sie mussten innerhalb extrem kurzer Zeit das Niveau von VW erzielen. Zudem war die Zusammenarbeit mit Automobilproduzenten der DDR eher verhalten. Viele waren der Ansicht, dass das Zentralkomitee der SED diese sowieso wieder beenden würden. Doch auch das Vorhaben, den VW-Motor in die überholten Karossen der Fahrzeugmodelle Wartburg und Trabant einzupassen, empfanden etliche Erbauer als widersinnig. Dass es bei der alpha-Motorenbaureihe von VW zudem um einen älteren Fahrzeugmotor ging, rief weitere Verständnislosigkeit hervor. Pro Aggregat betrugen die Lizenzkosten 60 Mark. Hinzu kam die nicht befristete Pflicht, Motoren rückzuliefern. Die DDR sah mit diesen die Abzahlung der Produktionsstraße vor. Dank der Zusammenarbeit gingen die VEB Barkas-Werke nach der Wende nicht unter. Alles in allem wird das Projekt als folgenreiche Fehlentscheidung innerhalb der Zentralverwaltungswirtschaft betrachtet. Wäre ein moderner Viertaktmotor bei AWE eigenständig entwickelt worden, hätten die Kosten bei vier bis fünf Milliarden Mark gelegen – die Modernisierung der Produktionsanlagen inklusive.

VEB Barkas-Werke nach der Wende

Die Zusammenarbeit mit dem großen Automobilhersteller VW war ein Glück für die Barkas-Werke, die somit nach der Wende nicht abstürzte. Nur wenige Wochen nach der Wende wurde die Volkswagen IFA-PKW GmbH ins Leben gerufen. Der Sitz war in Wolfsburg. Wie der Name zeigt, waren Volkswagen und das IFA PKW-Kombinat, das der Leitung durch die Barkas-Werke unterstand, an der Gründung beteiligt. Die Motorenwerke wurden zur Motorenwerke Chemnitz GmbH. Ein Jahr nach Gründung der Volkswagen IFA-PKW GmbH entstand aus dieser die Volkswagen Sachsen GmbH. Diese ist eine vollständige Tochter der Volkswagen AG. Im Jahr 1992 kam zur Volkswagen Sachsen GmbH die Motorenwerke Chemnitz GmbH. Am Standort Chemnitz erfolgte der Bau eines neuen Werkes. Rund 3.000 Benzinmotoren, Dieselmotoren und Vierzylindermotoren werden an dieser Produktionsstätte gefertigt. Neben der Herstellung von Fahrzeugmotoren werden Ausgleichswellen, Baugruppen, Kurbelwellen sowie Pleuel produziert.

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